Sagen Sie nein zum Chip!
Ich sage es gleich zu Beginn und ohne Umschweife. Wir glauben, dass der Chip bei Hunden und Katzen, zusammen mit anderen Maßnahmen, dazu dient die Menschen für eine Chippung zu sensibilisieren. Wir glauben, dass die Lenker dieser Welt, und dafür halten wir keinesfalls die Politiker, daran interessiert sind, die Menschen, so wie das George Orwell in seinem Buch "1984" dargestellt hat, komplett zu überwachen und zu steuern. Zu diesem Zweck ist der Chip das noch fehlende Instrument.
Wozu soll ein Chip gut sein?
Zwei Zwecken soll der Mikrochip beim unseren Hunden dienen:
1. Zur Abschreckung vor Hundediebstahl, bzw. zum Auffinden eines gestohlenen Hundes.
Ein professioneller Hundefänger benötigt meines Erachtens lediglich einen geeigneten Scanner, wie er bei Grenzkontrollen verwendet werden kann, um den Chip ausfindig zu machen. Ein kleiner Schnitt und er ist entfernt.
Vor allem Amerikanische und Englische Politiker und Filmstars werben im Auftrag der Industrie für die Implantierung eines Chips beim Menschen. Da war vor geraumer Zeit von einem Mexikanischen Politiker zu hören, dass er sich einen winzigen Mikrochip in die Stirn implantieren lies. Der Chip solle ihn vor Kidnapping schützen. Glauben Sie nun, dass der Mann, der es immerhin zum Spitzenpolitiker in seinem Land gebracht hat, tatsächlich so dämlich ist, selbst daran zu glauben. Der Kidnapper muss den Chip ja nicht mal mehr suchen, nachdem der Herr so freundlich war, die Örtlichkeit preis zu geben.
Wir müssen, glaube ich, lernen anders zu denken. Wir müssen hinterfragen, welche Interessen dahinter stehen könnten, wenn uns irgend jemand erklärt, was das Beste für uns (oder unsere Tiere) sei. Dabei hilft auch kein planloses schimpfen auf die Mächtigen dieser Welt, sondern man sollte bei diesem Spiel, sobald man es erkennt, nicht mitmachen. Auch wenn man uns, wie beim Chip für Haustiere, dazu zwingen möchte.
Im Internet gibt es bereits tausende Seiten, die zu diesen Themen aufklären. Die offiziellen Medien werden, wenn auch inzwischen immer mehr durchsickert, keine Aufklärung betreiben, da sie fest in den Händen derselben Menschen sind, wie zum Beispiel auch die Schulmedizin und die Pharmaindustrie.
Übrigens, ich denke auch das Hochspielen des "Internationalen Terrorismus" dient demselben Zweck. Zunächst macht man den Menschen vor einer Gefahr Angst. Ob es diese Gefahr gibt, ist nebensächlich, denn Fernsehen und Zeitungen Sorgen für diese Realität. Der Startschuss für die Kampagne "Terrorismus" war 9/11. Jeder dritte Mensch in der westlichen Welt glaubt inzwischen, dass die Anschläge auf das World Trade Center eine "Aktion unter fremder Flagge" war und vom amerikanischen Geheimdienst selbst durchgeführt wurde, damit zunächst diese Angst entsteht.
Der zweite Schritt ist, dass uns Lösungen für diese Angst angeboten werden. Zum Beispiel Überwachung auf allen öffentlichen Plätzen. In den Englischen Städten gibt es bald mehr Kameras, als Hunde. Sie wissen, ich meine die Kameras, die bei allen "Terroranschlägen" immer ausfallen.
Aus dieser künstlich geschaffenen Angst heraus, sind die meisten dann bereit, ihre Freiheit Stück für Stück abzugeben.
Unser Städte, unsere Telefone und unsere Bankkonten werden bereits legal überwacht. Bereits jetzt ist jederzeit der legale Zugriff auf den letzten Winkel unserer Privatsphäre möglich. Per Satellit kann jeder Zentimeter des Gartens genauso scharf fotografiert werden, wie Sie das mit Ihrer Kamera können.
Glauben Sie, dass das alles zu Ihrer Sicherheit geschieht? Fast alles ist heute so, wie es George Orwell bereits 1948 für das Jahr 1984 prognostiziert hatte. Der Chip für den Menschen steht in den USA vor der Einführung.
Sehen Sie viele wertvolle Informationen zu diesen Themen zum Beispiel auf den Seiten von: http://www.secret.tv/index.php.
2. Um entlaufene Tiere orten zu können.
Das ist sicher so. Aber: Hunde entlaufen nicht!
Der Hund ist als soziales Wesen an Herrchen oder Frauchen gebunden. Er läuft nur dann dauerhaft weg, wenn auf ihn nachhaltig und wiederholt Gewalt ausgeübt wird. Selbst ein jagender Hund kehrt immer zum Ausgangspunkt der Jagt zurück.
Bei Katzen verhält es sich etwas anders. Katzen wechseln als unabhängige Wesen das Revier, wenn die Lebensbedingungen nicht stimmen. Revierwechsel sind z.B. auf Ursachen, wie:
- zu viele Katzen im Haus
- mehrere unkastrierte Kater
- Kleinkinder im Haus, bei gleichzeitig fehlenden Rückzugsmöglichkeiten
zurückzuführen.
Es nützt in den allermeisten Fällen nichts, eine Katze die sich entschieden hat weg zu gehen zurück zu holen. Sie wird erneut gehen, wenn die Ursachen für den Revierwechsel nicht abgestellt werden. Den meisten Anzeigen über "Entlaufene Katzen" liegt meines Erachtens ein Irrtum zu Grunde. Nämlich der, das die Katze beim Freigang verunglückt ist.
Der Zwang!
Trotz offensichtlich besserem Wissen, wird der Chip für so wichtig erklärt, dass wir zukünftig gezwungen werden sollen, unsere Heimtiere zu chippen. Ab 2011 setzt zumindest die Einreise in ein anderes EU Land die Chippung voraus.
Was können wir tun?
Zunächst einmal, ist eine Kontrolle schon wegen der wegfallenden Grenzkontrollen äußerst unwahrscheinlich, wenn nicht sogar überhaupt nicht zu befürchten. Länder, wie die Schweiz, die Grenzkontrollen durchführen, müssen eben auf meine Einreise verzichten. Eine Alternative ist natürlich, seinen Hund für die Zeit der Auslandsreise einem anderen Hundfreund zur Betreuung zu übergeben.
Ich möchte es mal so sagen: Wer wie wir davon ausgeht, dass der Mikrochip bei Hund und Katze lediglich der Sensibilisierung und Vorbereitung des Menschen auf den eigenen Chip und somit der letzten Stufe der totalen Kontrolle dient, wird seinen Hund nicht chippen lassen. Auch wenn dies mit kleinen Erschwernissen verbunden ist.
Wir geben aus diesem Grund zum Beispiel keine Welpen in die Schweiz oder andere Länder mit Grenzkontrollen ab.