Ein Leben
ohne Hund ist ein Irrtum.
(Carl Zuckmayer)
|
 |
Ein Hund
spiegelt die Familie: Wer sah jemals einen munteren Hund in einer
verdrießlichen Familie oder einen traurigen in einer glücklichen? Mürrische
Leute haben mürrische Hunde, gefährliche Leute gefährliche.
(Sir Arthur Conan Doyle in Sherlock Holmes)
Die Schweizer Sennenhunde sind weiter fortgeschrittene, man könnte sagen
menschlicher gewordene, ältere, noch mehr angepasste Freunde des Menschen
als manch andere Rasse.
(Prof. Dr. A. Heim)
Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich
reich!
(Louis Sabin)
Unter hundert Menschen liebe ich nur einen, unter hundert Hunden
neunundneunzig.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Natürlich kann man ohne Hund leben - es lohnt sich nur nicht.
(Heinz Rühmann)
Wenn es im
Himmel keine Hunde gibt, gehe ich dort auch nicht hin!
(Brown P.)
Mit Geld kann man einen wirklich guten Hund kaufen, aber nicht sein
Schwanzwedeln.
(J. Billings)
Viele, die ihr ganzes Leben der Liebe widmen, können uns weniger über sie
sagen,
als ein Kind, das gestern seinen Hund verloren hat.
(Thornton Wilder)
Tierfreunde sind auf den Hund gekommene Humanisten
(Werner Mitsch)
Je mehr ich von Menschen sehe, um so mehr liebe ich Hunde!
(Madame de Stael)
Ich weiß alles von den Höhen und Tiefen, von den täglichen, um nicht zu
sagen stündlichen Veränderungen unserer Stimmungen, die für uns
überempfindliche Menschen anscheinend eine Begleiterscheinung der Liebe
sind. Hunde sind diesen Stimmungsänderungen nicht unterworfen. Wenn sie ihre
Liebe geben, geben sie sie ganz und bleiben treu bis zu ihrem letzten
Atemzug. Auf diese Weise möchte ich geliebt werden.
(Elisabeth Russel)
Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen müssen Tiere fühlen, dass
Menschen nicht denken.
Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran
messen, wie sie die Tiere behandelt.
(Mahatma Gandhi)
Mit einem
kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher
Mensch mit stundenlangem Gerede.
(Louis Armstrong)
Wie armselig, unfähig sich mitzuteilen ist der Mensch, trotz seiner hohen
Intelligenz, wenn er seines wichtigsten Mediums - der Sprache - beraubt ist.
Und ein Hund? Er hat die außergewöhnlichsten Einfälle um uns zu
verdeutlichen was er will. Er kann alles ausdrücken was ihn bewegt - nur ist
der kluge Mensch meist zu beschränkt um zu kapieren!
(H. Pongraz)
Als Hund eine Katastrophe, als Mensch unersetzlich.
(Johannes Rau)
Der Hund ist die Tugend, die sich nicht zum Menschen machen konnte.
(Victor Hugo)
Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das meiste was er
sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber was sie
damit zum Ausdruck bringen ist wichtig und nützlich.
(Leonardo da Vinci)
Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes, er ist
schneller und gründlicher als ich.
(Fürst Bismarck)
Man kann in die Tiere nichts hineinprügeln, aber man kann manches aus Ihnen
herausstreicheln
(Astrid Lindgren)
Ein Zentimeter Hund ist mir lieber als ein Kilometer Stammbaum.
(Dana Burnett)
Dass mir der Hund das Liebste sei, sagst Du oh Mensch sei Sünde. Der Hund
ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.
Wir geben
dem Hund den Rest unserer Zeit, unseres Raumes und unsere Liebe, doch der
Hund gibt uns alles, was er hat!
Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es,
dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste.
(Theodor Heuss)
In den
Augen meines Hundes liegt mein ganzes Glück, all mein Inneres, Krankes,
Wundes heilt in seinem Blick.
(Friederike Kempner)
Hunde haben
alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu
besitzen.
(Friedrich der Große)
Niemand hat
das Recht zu einem Menschen oder Tier zu sagen: Wenn du nicht machst, was
ich will dann tue ich dir weh.
(Monty Roberts)
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die
Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.
(Friedrich der Große)
Ganze Weltalter von Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre
Dienste und Verdienste an uns zu vergelten
(Christian Morgenstern)
Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.
(Arthur Schopenhauer)
Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende
moralische Verpflichtungen auferlegt als die Freundschaft eines Menschen.
(Konrad Lorenz)
Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten, aber alle Professoren der Welt
können keinen herstellen.
Wer Tiere quält, ist unbeseelt, und Gottes guter Geist ihm fehlt. Mag noch
so vornehm drein er schauen, man sollte niemals ihm vertrauen.
(von Goethe)
Das Beste am Menschen ist sein Hund.
Der
Gerechte kennt die Seele seiner Tiere
(Spr. 12, 10 Bibel)
Seit einst die
Treue aus der Welt verloren, hat sie zum Sitz des Hundes Herz erkoren.
(Bernhard Kellermann)
Erkenne dich selbst! Nimm die Bewunderung, die dir dein Hund entgegenbringt,
nicht als Beweis dafür, dass du ein großartiger Mensch bist.
(Ann Landers)
Der Hund wird
zu Recht als Inbegriff der Treue betrachtet. Wo denn sonst kann man vor der
endlosen Verstellung, der Falschheit und dem Verrat des Menschen Zuflucht
finden, wenn nicht beim Hund, dessen ehrliches Wesen ohne Misstrauen
betrachtet werden kann.
(Arthur Schopenhauer)
Könnten die Menschen einander doch so lieben wie Hunde, wäre die Welt ein
Paradies.
(James Douglas)